Donnerstag, 5. Dezember 2013

Wiedersehen macht Freude

Hi everyone,

nach 4 Monaten habe ich vorletztes Wochenende endlich meine Eltern wieder getroffen. Mein Papa war zuerst 2 Wochen auf der Südinsel und am Ende habe ich ihn in Nelson besucht.
Also am 23.11 bin ich morgens von Auckland nach Nelson geflogen, ich war so aufgeregt und habe die ganze Zeit nur gegrinst. Ich konnte es gar nicht erwarten. Endlich in Nelson gelandet, sah ich meinen Papa und Ariane schon auf der Besucherterasse stehen. Ich bin sofort losgelaufen und den beiden in die Arme gestürzt. Wir mussten auch die ein oder andere Träne verdrücken.
Unteranderem weiß ich jetzt das ich gewachsen bin, denn ich bin größer als Jani.
Nachdem Wiedersehen sind wir nach Nelson gefahren, wo wir erstmal für mich shoppen waren und abends lecker essen. Zu dem Abend gibt es eine lustige Geschichte, denn ich hatte mir zum Essen einen "sparkling grape juice" bestellt, der aber in einer Flasche kam, die aussah wie eine Sektflasche. Als wir dann zurück zu unserer Accomodation laufen wollten, wurden wir von zwei Polizisten angehalten und gefragt, ob wir denn aus der Stadt rausgehen würden, weil man kein Alkohol in der Stadt herumtragen soll. Papa war natürlich ganz peinlich berührt und zeigte den Polizisten die Flasche mit dem Traubensaft. Danach war Papa ganz ernst und wollte schnell aus der Stadt raus :D

Am nächsten Morgen sind wir nach Marahau im Abel Tasman National Park gefahren. Nachdem wir angekommen waren, sind wir zum Apeltree Bay gelaufen, wo ich schonmal auf meiner Südinseltour hingefahren bin. Selbstverständlich waren wir auch schwimmen, aber das Wasser ist sehr viel kälter als bei uns im Norden von Auckland.
Am nächsten Morgen sind wir früh mit dem Wassertaxi von Marahau nach Bark Bay gefahren und von dort aus 13km gewandert bis  nach Awaroa Bay. Es war sehr lustig mit dem Wassertaxi zu fahren, denn wir sind auf dem Land eingestiegen in das Boot und mit einem Traktor zum Meer gefahren. Außerdem ist das Boot immer so schön hochgeflogen auf dem Wasser. Es war ein bisschen wie beim Jetboat fahren.
Wir hatten uns dafür entschieden den kürzeren Weg zu laufen, der halb durchs Meer ging und irgendwelche schlammigen Hügel hochging. Papa ist erstmal ausgerutscht und sah danach sehr braun aus und es hat nicht gut gerochen :D.
Nach ungefähr 3 Stunden laufen sind wir an einer sehr schönen Lodge angekommen, wo wir etwas zu Mittag gegessen haben und auf das Wassertaxi nach Hause gewartet haben. Auf dem Rückweg von Awaroa nach Marabu, ist der Boots fahrer plötzlich aus offene Meer abgebogen und wir wollten einfach nur nach Hause, aber wir haben ganz viele Delfine gesehen und sogar ein kleiner Pinguin.
Unsere Tage im Abel Tasman waren damit auch schon zu Ende und wir sind wieder alles zusammen zurück geflogen nach Auckland, wo ich Mama und Stephan wieder getroffen habe und meine Eltern meine Gastfamilie kennenlernte.

Am 26.11 habe ich dann auch endlich meine Mama und Stephan wieder gesehen. Papa, Jani und ich haben die Fähre von Devonport nach Auckland genommen und sind dann zum Hotel von Mama und Stephan gelaufen, welches direkt am Hafen liegt. Ich sah Mama noch weit entfernt auf der Terrasse sitzen, aber ich fing an schnell zu laufen und stürzte meiner Mama in die Arme. Es war so toll alle wieder zu haben. Am meisten habe ich das knuddeln vermisst und, dass dich jemand in die Arme nimmt. Vor dem Abendessen sind wir auf den Skytower gefahren. Es ist richtig nervenaufreibend, wenn du in dem Fahrstuhl stehst und unter dir siehst du alles. Ganz oben angekommen haben wir viele Bilder gemacht und der Ausblick ist einfach unglaublich schön. Für Stephan und Papa war das nicht so toll, denn ich glaube sie fanden es zu hoch :P
Ich habe mich sogar getraut gegen das Glas zu lehnen, aber es hat so gewackelt und dann hatte ich auch ein bisschen Angst.
Am nächsten Tag bin ich noch mit meinen Freundinnen in ein Freizeitpark gefahren und meine Eltern besuchten die Schule. Am Abend sind wir dann essen gegangen mit meiner Gastfamilie. Wir hatten viel Spaß und haben es alle genossen.

Donnerstag haben mich Mama und Stephan mitgenommen zu Bay of Island und Coromandel. Nach guten 2 Stunden fahrt sind wir in Paihia angekommen und mussten unseren ganzen Tag in Bay of Island planen. Zur Auswahl standen eine ganztägige Bootstour zu Hole in the Rock mit Delfin schwimmen, aber da wir alle keinen ganzen Tag auf einem Boot verbringen wollten war das keine Option mehr. Die Wahl war dann zwischen Hole in the Rock oder Delfine. Ich hatte gesagt, dass man Hole in the Rock ja sehen muss, aber dann fühlte Mama sich schlecht, dass ich keine Delfine sehe. So ging das irgendwie eine halbe Stunde. Ich glaube die Frau im Informationcenter dachte auch wir wären verrückt. Letztendlich entschieden wir uns für die Delfine. Schon nach zehn Minuten Bootsfahrt sahen wir hunderte Delfine, aber wir konnten leider nicht mit den schwimmen, weil die ein Baby mit sich hatten. Die ganze Bootsfahrt war nicht ganz ohne, auf Grund der hohen Wellen. Am Nachmittag fuhren wir noch nach Russell's. Russell's ist eine der ältesten Siedlung in Neuseeland und dort steht die älteste und erste Kirche Neuseelands. Außerdem hatten wir eine sehr schönes Apartment in Paihia mit Meerblick.
Bevor wir unsere Reise weiter führten nach Hahei, besichtigten wir noch die Treaty Grounds von Waitangi. Der Vertrag wurde in der Nacht auf den 6.2.1840 von Maoris und Engländern unterzeichnet. Das Datum ist sozusagen die Geburtstunde Neuseelands. Durch den Vertrag von Waitangi wurde Neuseeland offiziell eine Kolonie des britischen Königreichs.
Es war sehr gut, dass wir Waiatngi besuchten, weil ich hier im Englischunterricht das Thema behandelte.
Am späten Nachmittag kamen wir in Hahei an und sind sofort zu Cathedral Cove gelaufen. Es war ein etwas längerer Lauf, aber es hat sich gelohnt. Den nächsten Tag hatten wir ein volles Programm. Zuerst sind wir zum Hot water beach gefahren. Ein Hot water beach ist ein Strand, wo unterirdische heiße Quellen sind und wenn man im Sand gräbt kommt das heiße Wasser hoch und du legst dich rein, wie in einer Badewanne. Das Wasser kann bis zu 60° Grad sein. Ich habe fast meine Füße verbrennt, weil es so heiß war. Danach sind wir zu Cooks beach gefahren und auf dem Weg fuhren wir bei einer Winery vorbei. Das war kein normales Weingut. Das Haus war so eine Art Holzhütte, die schon sehr alt war und fast auseinander fiel. Dieses Weingut ist sehr bekannt für seinen Gin und schon mein Onkel Konrad hat vor zehn Jahren Gin dort gekauft. Der Typ der dort arbeitet redet die ganze Zeit von der Feijoa und hört garnicht damit auf :D
Feijoa ist eine Frucht die bei uns als brazilianische Guave bekannt ist. Sie schmeckt sehr merkwürdig, aber lecker. Außerdem kann man die Frucht nur zwei Wochen im Mai essen und ernten.
So gegen 15 Uhr machten wir wieder eine Bootstour, aber diesemal in einem Schlauchboot. Wir sind durch Höhlen gefahren und in ein Blowhole, wo oben Licht reinkommt. Es war echt unglaublich schön und dann sieht man erst was die Welt alles für Schätze hat.
Leider brachten mich Mama und Stephan dann auch wieder zu meiner Gastfamilie und sie setzten ihre Reise fort auf der Südinsel.

Jetzt genieße ich noch die letzten Tage, bevor es nach Hause geht und eben habe ich zum ersten Mal Plätzchen gebacken.

Frohen Nikolaus euch alle
 See u soon










































Freitag, 22. November 2013

Eine aufregende Woche

Hi everyone :)

ich habe leider nicht viel Zeit heute, denn ich fliege gleich nach Nelson wo ich meinen Papa und Ariane wieder treffe. Auf der Südinsel verbringen wir dann 4 Tage zusammen und danach fliegen wir alle zusammen nach Auckland, wo dann auch meine Mama und Stephan warten. Mit Mama und Stephan ght es dann weiter zu Bay of Island und Hahei. Ich werde auf jeden FAll davon Berichten.

Erstmal zu dieser Woche: Diese Woche waren wir in Sheepworld und auf Rangitoto. Den Tag am Montag hätte man sich auch sparen können na ja wir haben das beste draus gemacht. Meine Freundin wurde am Montag 16 und so hat meine andere Freundin von uns allen einen super Geburtstagskuchen gebacken in Form eines Schafs. Sie hat insgesamt das ganze Wochenende daran gebacken. Am Mittwoch waren wir auf Rangitoto, das ist eine Vulkaninsel vor Auckland. Zuerst mussten wir mit der Fähre von Devonport hinfahren und dann sind wir bis auf die Spitze gelaufen. Das war echt anstrenegnd, weil unsere Lehrer sich entschieden haben den Weg durch die Lavahöhlen zu wählen und das 45 minuten länger gedauert hat und die schwarzen Vulkansteine reflektieren die Sonne, was alles nochmal wärmer macht. Als wir alle verschwitzt oben angekommen sind machten wir viele Bilder von der tollen Aussicht auf Auckland und rundherum. Doch ich habe fast einen Ausraster bekommen, denn dort oben ist wie so ein Holzweg, aber zwischen den Holzplatten ist immer ein Stück frei. Nachdem wir unser lunch gegessen hatten, wollte ich mein Handy rausholen und dabei ist es mir zwischen die Balken gefallen. Ich musste so anfangen zu lachen und heulen gleichzeitig und zum Glück hat mein Lehrer es herausbekommen mit einem Stock. Am Abend konnte ich nicht mehr und alles hat wehgetan. Am Donnerstag bin ich dann mit meinen deutschen Freunden in die größte Mall Neuseelands gefahren. Es ist gigantisch und wunderschön mit einem Teil Open Air. Das beste war aber das Schokoladenfondue Café. Yummy :P
Ich wünsche euch jetzt ein schönes Wochenende und bis bald 
Eure Emilia 

Samstag, 9. November 2013

Mein Wochenende

Hi everyone,

kaum zu glauben, dass ich nur noch einen Monat hier bin. Ich freue mich auf zu hause, aber ich glaube ich werde Neuseeland sehr vermissen.
Wir haben hier schon gar keine Schule mehr, weil die Neuseeländer ihre Exams schreiben. Die international Students machen Tagesausflüge rund um Auckland. Letzte Woche waren wir im Aquarium und am Strand. Es ist ein bisschen langweilig, weil das Aquarium ist das gleiche wie in Deutschland und am Strand habe ich mir fast meine Füße verbrannt, weil wir auf schwarzem Sand gelaufen sind. Freitags jedoch gehen wir an den Strand und haben ein BBQ. Ich war sogar schwimmen am Freitag.
Außerdem belege ich zweimal die Woche ein extra Englischkurs, damit ich überhaupt noch was lerne hier.
Meine Wochenende war nicht so besonders, ich war am Samstag und Sonntag schwimmen im Meer. Am Samstag hatte mein Gastbruder seinen 18.Geburtstag, da er arbeiten musste, sind meine Gasometer und meine Gastschwester mit mir in die Mall gefahren in einen Partyladen. In dem Laden gibt es alles für Partys und Cupcakes und Dekoration. Wir wollten meinen Gastbruder überraschen mit paar Ballons, die wir an seine Arbeit gebracht haben. Bis wir das geschafft haben, ist viel passiert. In diesem Laden suchten wir drei Luftballons aus, die wir mit Helium gefüllt haben. Zuerst war der eine Ballon den wir ausgesucht hatten lila (wir dachten es ist schwarz), also haben wir einen dunkel roten ausgesucht, wobei sich herausstellte, dass dieser pink ist nachdem wir in mit Helium gefüllt hatten. Na gut wir hatten jetzt einen pinken, türkisen und silbernen Ballonstrauß. Meine Gastmutter hatte in der Zeit schon nach einer Girlande gesucht und dann sind wir dorthin gelaufen. Meine Gastschwester war so aufgeregt die richtige Girlande auszuwählen (die Auswahl war Astronauten oder Rennautos :D), da hat sie die Ballons aus der Hand rutschen lassen und dummerweise war das die höchste Ecke des Ladens. Zum Glück haben wir dann noch blaue gekauft und dazu noch ein Gewicht zum beschweren.
Am Abend sind die Eltern seiner Freundin gekommen und wir haben Kuchen gegessen und geredet.

Heute schaute ich den ganzen Tag Grey's Anatomy und bin an den Strand gegangen, wie ich oben schon erwähnt habe. Morgen fahren wir in die Eislaufhalle und am Mittwoch ins Schwimmbad.

Bis bald
Emilia


Dienstag, 5. November 2013

Comparing New Zealand culture with German culture

New Zealand culture compared with German culture is quiet similar today because of the european influence from England. However, if you look deeper in the culture of both countries you can see some little differences, too. 

First of all New Zealand has the famous flightless bird, the Kiwi, even New Zealanders nickname is the name of the national bird. Compared to Germany you can see that we have only the eagle on our flag an on the one euro coin.
On Friday nigths in New Zealand it is very popular to have take away for dinner. The most popular take away is Fish and Chips. It is deep fried fish with chips. In Germany its very famous to eat 'Currywurst with chips'. In some shops you can choose how spicy you want your 'Currywurst'. In both countries you can buy these meals even if you have a low budget.
In addition to that the famous sport in New Zealand is Rugby, for some people its like a religion. New Zealands most successful team is the All Blacks. The All Blacks won twice the Rugby world Cup in 1987 and 2011.  It's a huge contrast to Germany because in Germany you don't have like the one national sport but soccer is very well known for Germany. Our national team is very good and we became three times world champion.

Another aspect is that during the summer in New Zealand there are the special A&P Shows. The shows are New Zealands answer to country fair. Usually the shows are three days long. It's a popular family event with rollarcosters, sweets, candy floss and a lot more. Moreover in New Zealand they use the shows for competitions between farmers with their animals. Children have also the opportunity to learn how to sheare a sheep or ride on a pony.
 In the beginning of october in Gemany there is the famous 'Oktoberfest' but it's only in the south of Germany in Munich. It is quiet similar to the A&P shows but I think a little bit bigger. More younger people come to this event even from far away. The women wear 'Dirndl' and the men 'leather trousers', which are a national costume. The event is set in big tents. You drink a lot of beer and eat pretzels. The music is German country music and there is also candy floss and rollarcoster.

At last in New Zealand all the children wearing jandals and shorts even in winter. The famous crunchy toffee Hokey Pokey is very delicious with vanilla ice-cream. However we have Gummibears and the best bread in the world :)

In my opinion both countries have nice traditions and I like it really much. I hope you like this kind of information about my life here and this time it was in english so you can practice as well.
Let me know if you enjoyed reading the text

See u 
Emilia


Montag, 21. Oktober 2013

Neue Gastfamilie

Hi everyone,

endlich bin ich in meiner neuen Gastfamilie. Also für die die nicht wissen was los ist, ich hatte ein paar Probleme mit meiner alten Gastfamilie. Heute Nachmittag bin ich in meine neue Gastfamilie gekommen und die sind super nett. Ich liebe mein Zimmer und ich bin so froh. Meine Gastmutter hat mich so lieb aufgenommen und hat mir auch alles gezeigt. Die sind alle so freundlich.

Ich habe eine Gastschwester (16) und einen Gastbruder (17). Wir haben auch eine Katze namens Garry. Das Haus ist richtig nah am Wasser und die Familie ist auch sehr sportlich. Mein Gastbruder ist Captain des Sports in der Schule und hat auch mal Tennis gespielt vielleicht kann ich ja mal mit dem spielen. Außerdem fahren wir am Sonntag schon für eine Nacht nach Tauranga in das Haus von der Freundin meines Gastbruders.
Außerdem ist es so toll, dass wir zusammen essen an einem Tisch und meine Gastmutter macht mein Lunchpaket.
Heute ist deren Hochzeitstag, also gibt es jetzt erstmal leckeres Essen und einen hammer Kuchen.

Bis bald

Eure Emilia

Freitag, 18. Oktober 2013

Bilder Südinsel






Containermall


 


Seelöwenbaby


Kaikoura Strand

Abel Tasman Nationalpark






























































































































































































































































































































Die Bilder sind nicht in der richtigen Reihenfolge, weil das irgendwie nicht funktioniert hat aber Hauptsache Bilder :)




Mittwoch, 16. Oktober 2013

Südinseltour

Hi everyone :D

ich bin am Freitag von meiner Südinseltour mit NZET wieder gekommen. Ich war vom 1.10-11.10 verreist also 10 Tage :)
Insegsamt waren auf der Tour 46 andere Jugendliche aus verschiedensten Ländern (Frankreich, Italien, Japan, Chile, Deutschland, Schweden, Dänemark und Norwegen)
Wir sind alle in einem Bus von Ort zu Ort gereist und haben eigentlich aus dem Koffer gelebt. Manchmal sind wir auch für zwei Nächte geblieben, aber es war immer ein  bisschen lästig so in seinem Koffer rum zu wühlen und jeden Tag 3-6 Stunden Bus zu fahren. Wir haben aber tolle Seiten von Neuseeland kennengelernt und ich muss schon sagen die Natur ist echt sehr schön, da bringt es sogar mir Spaß eine 2h Wanderung durch den Abel Tasman Nationalpark zu machen.

Die Tour hat in Christchurch gestartet, deshalb bin ich am 1.10 um 14.40 Uhr nach Christchurch geflogen, wo ich am Flughafen die anderen Leute getroffen habe und wir sind zusammen mit dem Bus in unsere erste Accomodation gefahren (Christchurch Top 10 Holiday Park). Am Abend haben wir Kennenlernspiele gespielt und unseren Buddy bekommen (das ist eine Person aus der Gruppe auf, die wir aufpassen mussten, dass sie im Bus ist und am Ende haben wir unserem Buddy ein Geschenk gekauft).
Am nächsten morgen mussten wir so gegen 8Uhr aufstehen und unser Gepäck zum Bus gebracht haben. Nach dem Frühstück sind wir mit dem Bus durch Christchurch gefahren und in der sogenannten  Kontainermall haben wir dann ein zweites Mal gefrühstückt :) Die Kontainermall ist in der Stadt ein kleiner Teil mit vielen Kontainern, wo verschiedenste Shops drinnen sind. Die Kontainer wurden aufgestellt nachdem Erdbeben 2010, um den Menschen in der Umgebung für Weinachten erste Einkaufsmöglichkeiten zu bieten. Danach sind wir in ein Museum gefahren, welches jetzt nicht so interessant war. Am Abend kamen wir dann endlich in Kaikoura an, aber auf dem Weg sind wir noch gestoppt um Seelöwenbabys zu sehen. Die sind soooooo süß.

In Motueka sind wir zwei Nächte geblieben und wir sind durch den Abel Tasman National Park gewandert und mit dem Kanu zurück gefahren. Es war sehr schön und wir haben sogar Delfine gesehen. Nach einer weiteren Nacht machten wir uns auf zu Franz Josef. Auf dem Weg dorthin sind wir an den Pancakerocks vorbeigefahren. Die Pancakerocks heißen so, weil es so aussieht als ob jede Menge Pancakes aufeinander liegen würden. Zudem sind in den Steine sogenannte Blowholes, wo das Wasser immer rein geschossen kommt und es entstehen Wasserfontänen. Nachdem wir zu Abend gegessen haben sind wir in die Hot water pools gegangen. Es war so entspannend in 36°-40° heißem Wasser zu sitzen und nichts zu tun. Des weiteren sind wir bis zum Anfang des Gletschers gelaufen und es war so schön diese unberührte Natur zu sehen.
Von Franz Josef  sind wir nach Wanaka gefahren, wo wir Puzzling World besucht haben. Das ist so ein Haus mit optischen Täuschungen und schiefen Räumen.
Wir hatten so Glück, dass die Straße nach Wanaka auf war, sonst hätten wir 10 Stunden gebraucht anstatt 4.
Die nächste Übernachtung war für mich einest der schönsten Tage auf der Tour. Wir sind zum Milford Sound gefahren und haben eine Nacht auf dem Boot übernachtet. Die Fahrt dorthin durch den Homertunnel war echt gruselig, denn der Tunnel ist 1.2km lang durch einen Berg hindurch gebohrt im Jahre 1954. Der Tunnel war kaum beleuchtet und sehr schmal.
Auf dem Boot hatte ich zum Glück eine Außenkabine mit Blick aufs Fjordland. Das Boot ist mit uns an die Wasserfälle ganz nah heran gefahren und der Naturguide hat uns sehr viel erklärt. Nachdem wir im Milford Sound den Anker geworfen hatten, hatten wir die Möglichkeit mit einem Beiboot zu fahren und die Natur zuerkunden. Wir haben sogar paar kleine Babypinguine gesehen. Ich bin sogar im Milford Sound schwimmen gegangen bei 9° Wassertemperatur :D
Am nächsten Tag machten wir uns auf nach Queenstown, wo ich ausreiten war in Mittelerde. Es war sooooo schön. Den beste Burger gibt es definitiv in Queenstown bei Fergburger :P
Wir sind sogar Jetboat gefahren und wie ich halt so bin habe ich gesagt, dass wir nicht genug nass werden und dann hat das andere Boot uns nass gespritzt und ich war danach nass bis auf meine Unterhose.
Ich würde das so gerne nochmal machen es hat so viel Spaß bereitet.

Nachdem ich wieder zu Hause war bei meiner Gastfamilie bin ich am Samstag auf mein allererstes One Direction Konzert gegangen. Es war mit das beste während meines Aufenthaltes in Neuseeland.
Ich kann es kaum erwarten bis sie nach Deutschland kommen.

Viele Grüße aus Neuseeland und bis bald.

Eure Emilia
P.S: Fotos kommen bald sind nämlich zu viele zum laden :)